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Dr. Michaela Kramer

wiss. Mitarbeiterin

Dr. Michaela Kramer

Akademische Rätin a.Z.

Institut für Erziehungswissenschaft
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik

Raum: Raum 1.016
Regensburger Straße 160
90478 Nürnberg

Sprechzeiten

Sprechtermine nach Vereinbarung per E-Mail

 

Lebenslauf

  • 05/2020: Abschluss der Promotion an der Universität Hamburg (Titel der Arbeit: Visuelle Biografiearbeit. Eine rekonstruktive Studie über Smartphone-Fotopraktiken in der Adoleszenz)
  • seit 10/2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2018: Elternzeit
  • 2013-2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Medienpädagogik der Universität Hamburg
  • 2010-2013: Masterstudium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft im Profilbereich Bildungstheorie und empirische Bildungsforschung an der Universität Hamburg (Titel der Abschlussarbeit: Genese und Verlauf exzessiver Computerspielenutzung unter besonderer Berücksichtigung der Eltern-Kind-Beziehung, ausgezeichnet mit dem medius-Preis)
  • 2006-2010: Bachelorstudium der Bildungswissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg (Titel der Abschlussarbeit: Soziale Ungleichheit und Bildungschancen)

 

Seminar (SEM)

Publikationen

2020

2018

  • Kramer, M. (2018). Adoleszente Körperinszenierungen und biografische Selbsterzählungen im Kontext der Smartphone-Fotografie. In: A. Hartung-Griemberg, R. Vollbrecht und C. Dallmann (Hrsg.), Körpergeschichten. Körper als Fluchtpunkte medialer Biografisierungspraxen (S. 29­–42). Baden-Baden: Nomos.

2017

  • Kammerl, R., & Kramer, M. (2017). Digitale Lebenswelten von Familien – Wie verändern Smartphone, Tablet & Co. das Familienleben und welche Auswirkungen hat das auf Sozialisationsprozesse? In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.), #Kinderschutz – Haben wir ein Problem? (S. 321–348).
  • Kammerl, R., & Kramer, M. (2017). Familienklima, soziale Herkunft und Bildungserfolg in der Adoleszenz. Eine quantitative Analyse sozio-emotionaler und sozio-ökonomischer Einflüsse in der Familie. Der pädagogische Blick, 25(1), 43–62.

2016

2015

  • Kramer, M. (2015). Rezension zu Ulla Autenrieth (2014). Die Bilderwelten der Social Network Sites: Bildzentrierte Darstellungsstrategien, Freundschaftskommunikation und Handlungsorientierungen von Jugendlichen auf Facebook und Co. Baden-Baden: Nomos. Medien und Kommunikation (M&K), 63(3), 419–420.
  • Kammerl, R., & Hauenschild, M., & Schwedler, A. (2015). Online-Spiele in der Adoleszenz. Entgrenzungsphänomene als Prüfstein für die moralische Urteilsfähigkeit. merz – Zeitschrift für Medienpädagogik, 59(3), 37–42.

2014

  • Hauenschild, M., & Schwedler, A. (2014). Familie – Computerspiele – Schule. Empirische Ergebnisse zur relationalen Bedeutung von familialem Umfeld und intensiver Computerspielenutzung für formale Bildung in der Adoleszenz. In: B. Schorb, H. Theunert, & JFF-Institut für Medienpädagogik (Hrsg.). Bildung mit und über Medien – Perspektiven von Bildungsforschung und Medienpädagogik. MerzWissenschaft, 58(6), 8–17.
  • Hauenschild, M. (2014). Exzessive Computerspielenutzung in der Adoleszenz. Eine Einzelfallanalyse. tv diskurs, 18(4), 16–19.
  • Wartberg, L., Kammerl, R., Bröning, S., Hauenschild, M., Petersen, K., & Thomasius, R. (2014). Gender-related consequences of Internet use perceived by parents in a representative quota sample of adolescents. Behaviour & Information Technology, 34(4), 341–348.
  • Hauenschild, M. (2014). Bindung und Individuation – Exzessive Computerspielenutzung im Kontext familialer Beziehungsgestaltung. Eine empirische Untersuchung mit qualitativen und quantitativen Zugängen. In: R. Kammerl, A. Unger, P. Grell, & T. Hug (Hrsg.). Jahrbuch Medienpädagogik 11. Diskursive und produktive Praktiken in der digitalen Kultur (S. 101–120). Wiesbaden: Springer.